Nörd­lin­ger Mess’ star­tet mit Rie­sen­rad

Ver­an­stal­tung Das größ­te Volks­fest Nord­schwa­bens be­ginnt mit ei­nem Fe­st­um­zug und dem Bier­an­stich des Ober­bür­ger­meis­ters. Wel­che Be­son­der­hei­ten die Be­su­cher er­war­ten kön­nen

Donauwoerther Zeitung - - Landkreis -

Nörd­lin­gen Auch in die­sem Jahr star­tet das größ­te Volks­fest Nord­schwa­bens, die Nörd­lin­ger Mess’, mit dem Ein­zug des Fest­wirts, der Schau­stel­ler und vie­ler Mu­sik­ka­pel­len. Der Um­zug be­ginnt am Sams­tag, 17. Ju­ni, um 14 Uhr in der Löp­sin­ger Stra­ße, und die Teil­neh­mer zie­hen durch die Alt­stadt, Rüben­markt, Markt­platz, Po­li­zei­gasse, Neu­bau­gas­se, Bret­ter­markt, Dre­her­gas­se, Bau­hof­gas­se, Vor­de­re Ger­ber­gas­se zum Bal­din­ger Tor und hin­aus auf die Kai­ser­wie­se. Rund 20000 Zu­schau­er wer­den bei dem drei Ki­lo­me­ter lan­gen Mess’-Um­zug er­war­tet. Im Fest­zelt der Fa­mi­lie Pa­pert fin­det dann um 16 Uhr der tra­di­tio­nel­le Bier­an­stich zur Nörd­lin­ger Mess’ statt, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der Stadt. Ver­schie­de­ne Stra­ßen und Plät­ze sind in der Alt­stadt des­halb für den Fahr­zeug­ver­kehr ge­sperrt.

Für die Be­su­cher des Volks­fes­tes sind ne­ben dem Fest- und Wein­zelt auch der Mai­er­bier­gar­ten und der Bier­gar­ten des Schüt­zen­ho­fes so­wie vie­le Fahr­ge­schäf­te wie bei­spiels­wei­se das „Eu­ro­pa Rad“ge­bo­ten. Mit 55 Me­tern Hö­he ist es das größ­te trans­por­ta­ble Rie­sen­rad mit of­fe­nen und dreh­ba­ren Gon­deln der Welt. Durch die neue Be­leuch­tung ist das Rad nachts weit­hin sicht­bar. „Auf zwei Sei­ten kön­nen rich­ti­ge Ge­mäl­de ge­zeigt wer­den“, sagt Jür­gen Land­graf vom Ord­nungs­amt. Ak­tu­ell sei es noch ru­hig. „Nächs­ten Di­ens­tag geht es dann rich­tig los mit dem Auf­bau“, sagt Land­graf. Par­al­lel zur Mess’ fin­det die Rie­ser-Ver­brau­cher-Aus­stel­lung statt. 120000 Be­su­cher wer­den er­war­tet. Der Ein­tritt ist frei. Auch die­ses Jahr bie­tet der Mess­bus den Be­su­chern ei­ne si­che­re und güns­ti­ge Fahr­ge­le­gen­heit. Nach ei­nem fes­ten Li­ni­en­fahr­plan wer­den auf sechs Li­ni­en zahl­rei­che Or­te an­ge­fah­ren (sie­he In­fo­kas­ten). So­mit ist mit der be­reits fest eta­b­lier­ten Rück­fahrt ein kom­plett au­to­frei­er und si­che­rer Be­such der Mess’ aus wei­ten Tei­len des Rie­ses mög­lich. Ei­ne Ein­zel­fahrt mit dem Mess­bus kos­tet drei Eu­ro. Fahr­kar­ten kön­nen di­rekt beim Ein­stieg ge­löst wer­den, für die Rück­fahr­ten am Freitag und am Sams­tag gibt es ei­nen Ver­kaufs­stand auf dem Weg zum Mess­bus. Wenn Ver­ei­ne, Bu­den, Fir­men oder sons­ti­ge Grup­pen den Mess­bus nut­zen möch­ten, wird um An­mel­dung beim Ver­kehrs­un­ter­neh­men ge­be­ten, um ei­nen rei­bungs­lo­sen Ablauf zu ga­ran­tie­ren. (dwo, mit pm)

In­fos gibt es beim Rei­se­bü­ro Schwar­zer un­ter Te­le fon 09081/290888 oder un­ter schwar­zer rei­sen.de/mess­bus.

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