Do­brindts nächs­ter Pos­ten

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zum Kommentar „Vor­sicht: auf dem As­phalt liegt viel Geld!“(Po­li­tik) von Bern­hard Jun­gin­ger am 9. Ju­ni: So, so Herr Do­brindt setzt wo­mög­lich auf pri­va­te Be­tei­li­gung! Er, der die Maut durch­drü­cken will, ei­ne Maut, die nichts bringt, nur für die Be­trei­ber! Wenn er es al­so noch schafft, die Au­to­bahn zu ver­scher­beln, hat er den Vor­stands­ses­sel die­ser Ge­sell­schaft si­cher! Wetten! Kann ei­gent­lich nie­mand die­sen Mann stop­pen? Wenn bei uns die Re­gie­rung ei­nen Ver­trag aus­han­delt, stellt sich doch her­nach her­aus: Ach, der Ver­trags­part­ner hat lei­der ei­ne Lü­cke ge­fun­den, ist aber nicht so schlimm, kos­tet nur ein paar Mil­li­ar­den mehr, aber es ist trotz­dem noch bil­li­ger, als wenn un­se­re Be­am­ten das ver­wal­ten müss­ten! Wel­che Par­tei geht ei­gent­lich mit ih­rem Pro­gramm ge­gen die­sen Wahn­sinn vor bei den nächs­ten Wah­len? Jo­sef Spreng, Zah­ling

Seit rund vier­zig Jah­ren fah­re ich Mo­tor­rad, was ja ach so ge­fähr­lich ist. Im Lau­fe die­ser vier Jahr­zehn­te ha­be ich nicht so vie­le (le­bens )ge­fähr­li­che Si­tua­tio­nen er­lebt wie in vier Mo­na­ten mit dem Fahr­rad im Augsburger Stadt­ver­kehr.

Klaus Un­ger, Augs­burg, zu „Die­ser ei­ne Mo­ment“(Die Drit­te Sei­te) vom 7. Ju­ni

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