Ob­jek­tiv ist an­ders

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Tief ge­spal­ten“(Po­li­tik) am 12. Ju­ni: Der Ar­ti­kel zeigt deut­lich, dass auch Ihr Blatt sich von ei­ner ob­jek­ti­ven Be­richt­er­stat­tung ver­ab­schie­det hat. Dem Le­ser soll mit ei­ner durch­wegs kri­tisch bis ab­wer­ten­den Hal­tung über den Par­tei­tag der Lin­ken sug­ge­riert wer­den, wie re­gie­rungs­un­fä­hig und halt­los die Par­tei und des­sen Pro­gramm ist. Kann es sein, dass Sie sich schon auf ei­nen fes­ten Kurs fest­ge­legt ha­ben? Steht das Er­geb­nis der Bun­des­tags­wahl be­reits jetzt schon fest? Bleibt nur zu hof­fen, dass noch vie­le Men­schen bzw. Wäh­ler die öf­fent­li­che Mei­nungs­ma­che durch Rund­funk, Fern­se­hen und wei­te­ren Ta­ges­blät­tern durch­schau­en und ihr ei­ge­nes, von den Me­di­en un­ab­hän­gi­ges Fa­zit zie­hen…

Kö­nigs­brunn

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