Sta­tio­nen im Le­ben von Hel­mut Kohl

Donauwoerther Zeitung - - Erste Seite -

Hel­mut Kohl wur­de am 3. April 1930 in Lud­wigs­ha­fen ge­bo­ren. 1947 trat er in die CDU ein. Kohl stu­dier­te in Frank­furt und Hei del­berg Ge­schich­te, Rechts und Staats­wis­sen­schaf­ten, pro­mo­vier­te 1958 über „Die po­li­ti­sche Ent­wick lung in der Pfalz und das Wie­der­ers­te hen der Par­tei­en nach 1945“.

1969 wur­de er Mi­nis­ter­prä­si­dent von Rhein­land Pfalz.

1973 über­nahm er den CDU Bun des­vor­sitz. 1976 wur­de er Op­po­si ti­ons­chef im Bun­des­tag.

Am 1. Ok­to­ber 1982 wur­de er nach dem Bruch der so­zi­al­li­be­ra­len Ko­ali ti­on mit­hil­fe der FDP zum Nach­fol­ger von Bun­des­kanz­ler Hel­mut Schmidt ge­wählt. Er ge­wann an­sch­lie ßend die Bun­des­tags­wah­len 1983, 1987, 1990 und 1994.

Nach der Bun­des­tags­wahl 1998 lös­te ihn SPD Kanz­ler Ger­hard Schrö­der ab. (epd)

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