Was Ba­rack Oba­ma al­les mit Jay Z ver­bin­det

Donauwoerther Zeitung - - Feuilleton -

Ex-US-Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma hat den Hip-Hop-Star Jay Z ge­wür­digt, der als ers­ter Rap­per in die Song­wri­ters Hall of Fa­me (New York) ein­zieht. Per Vi­deo­schal­tung ver­kün­de­te Oba­ma am Don­ners­tag die Auf­nah­me von Jay Z in die il­lus­tre Run­de von Pop­mu­si­kKom­po­nis­ten. Der frü­he­re Prä­si­dent be­zeich­ne­te den Rap­per, der bür­ger­lich Se­an Car­ter heißt, als See­len­ver­wand­ten und In­spi­ra­ti­on. „Nie­mand, der uns als jün­ge­re Män­ner ge­trof­fen hat, hät­te uns dort er­war­tet, wo wir jetzt sind.“Sie sei­en bei­de oh­ne Va­ter auf­ge­wach­sen, wüss­ten bei­de, was Ent­beh­run­gen be­deu­te­ten und hät­ten – „sei­en wir ehr­lich, bei­de Frau­en, die deut­lich be­lieb­ter sind als wir“. Oba­ma ver­riet, dass er ein lang­jäh­ri­ger Fan von Jay Z sei. „Ich bin ziem­lich si­cher, dass ich im­mer noch der ein­zi­ge Prä­si­dent bin, der im Oval Of­fice die Musik von Jay Z ge­hört hat.“Jay Z selbst nahm nicht an der Ze­re­mo­nie am Don­ners­tag teil. Sei­ne Frau Beyon­cé er­war­tet Zwil­lin­ge. Die Ab­we­sen­heit des Rap­pers dürf­te die Spe­ku­la­tio­nen an­hei­zen, dass die Ge­burt un­mit­tel­bar be­vor­steht. (afp)

Ba­rack Oba­ma

Jay Z

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