So ha­ben wir ge­tes­tet

Donauwoerther Zeitung - - Wochenend Journal -

Der Test Kann mit­tel­schar­fer Senf ei­gent­lich so un­ter­schied lich schme­cken? Ja, er kann – das war der gro­ße Aha Ef­fekt bei der Senf Blind­ver­kos­tung. Wir ha­ben je­de Pro­be der gel ben Würz­pas­te pur, mit Brot und auf Wie­n­er­le pro­biert.

Sen­f­wis­sen Um Senf her­zu­stel­len, wer­den Senf­sa­men zer klei­nert, mit Was­ser, Es­sig, Ge­wür­zen und manch­mal auch mit Zu­cker und Wein ver­mischt. Üb­ri­gens: Es gibt nur fünf Wör­ter in der deut­schen Spra­che, die auf nf en­den: Senf, Fünf, Genf, Hanf, Sernf (Fluss).

Der Ex­per­te Der Künst­ler Ulo Flo­rack ist be­ken­nen­der „Senf Fan“– und das schon ziem­lich lan­ge. Als Bub im Bier­gar­ten be­kam der Augs­bur­ger im­mer ei­nen gro­ßen Pott Senf vor die Na­se ge­stellt, weil „der Bub des Sen­f­brot so mo­ag“und dann „a Ruh war“. Pro Wo­che ver­tilgt er ein Glas Senf und er freut sich auch, im­mer wie­der neue Sor­ten zu kos­ten. Im Aus­land und auch da­heim. „Auf dem Land gibt es jetzt wie­der klei­ne Her­stel­ler mit gu­ten Senf­krea­tio­nen“, freut sich Ulo Flo­rack, der üb­ri­gens auch im Ur­laubs­ge­päck oder im Werk­zeug­kas­ten im­mer ein Glas Senf hat. (lea)

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