Wo das Warn­drei­eck ste­hen muss

Donauwoerther Zeitung - - Wirtschaft -

Wer nach ei­nem Un­fall oder ei­ner Pan­ne das Warn­drei­eck auf­stellt, soll­te den rich­ti­gen Ab­stand ein­hal­ten. Der TÜV Süd emp­fiehlt in der Stadt 50 und auf der Land­stra­ße 100 Me­ter vor der Ge­fah­ren­stel­le. Auf der Au­to­bahn soll­ten es gut 200 bis 400 Me­ter sein, um den nach­fol­gen­den Ver­kehr zu war­nen. Es wird am rech­ten Fahr­bahn­rand oder auf dem Sei­ten­strei­fen plat­ziert. Bei Kur­ven oder Kup­pen plat­ziert man es mög­lichst vor der Sicht­ein­schrän­kung. Wie man das Warn­drei­eck auf­baut, soll­te man sich schon im Vor­aus klar­ma­chen. Vor Ort steckt man es am bes­ten hin­ter der Leit­plan­ke zu­sam­men. Wer es auf­stellt, soll­te ei­ne Warn­wes­te an­ha­ben und das Drei­eck vor sich her­tra­gen. Wer vor­her die Hül­le des Drei­ecks auf dem Bei­fah­rer­sitz ab­ge­legt hat, kann es beim Weg­fah­ren auch nicht ver­ges­sen. Wer ei­ne Ge­fah­ren­stel­le nicht rich­tig ab­si­chert, dem droht ein Buß­geld von 30 Eu­ro.

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