RTL stärkt Vi­deo­platt­form

TV Now als Net­flix-Kon­kur­rent

Donauwoerther Zeitung - - Fernsehen Aktuell Am Donnerstag -

Frankfurt/Main RTL will Strea­m­ing­diens­ten wie Net­flix mit der ei­ge­nen Vi­deo­platt­form TV Now kon­kur­rie­ren. Da­für sei­en Ei­gen­pro­duk­tio­nen be­son­ders wich­tig. Bei ih­nen kön­ne RTL fle­xi­bler ent­schei­den, wann Sen­dun­gen frei im Fern­se­hen zu se­hen sind, und wann nur ge­gen Be­zah­lung. RTL-Ge­schäfts­füh­re­rin An­ke Schä­fer­kordt sagt: „Den An­teil von Ei­gen­pro­duk­tio­nen bau­en wir für al­le Sen­der kon­ti­nu­ier­lich aus. Heu­te sen­den wir zu 90 Pro­zent ei­ge­ne In­hal­te auf RTL.“Ei­nes der Haupt­zie­le sei, ab­seits des klas­si­schen Fern­se­hens zu wach­sen.

Der Sen­der müs­se sich hin­ter Net­flix nicht ver­ste­cken, sag­te Schä­fer­kordt. „Al­lein für RTL und Vox er­stel­len wir pro Jahr mehr als 4000 St­un­den fri­sche Ei­gen­pro­duk­tio­nen, die wir auch in TV Now über­neh­men.“

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.