Häu­ser, Prei­se, So­zia­les

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Auf dem Land wer­den zu vie­le Häu ser ge­baut“(Sei­te 1) vom 20. Ju­ni: Wie will man auf dem Land die Bau­tä­tig­keit ein­schrän­ken, wenn der Bau­druck durch die dort Woh­nen­den zu­nimmt? Will man ei­ne Zwangs­wirt­schaft ein­füh­ren? Und die Bau­tä­tig­keit wird nach­las­sen, wenn ge­nü­gend Woh­nun­gen vor­han­den sind, das wird die Prei­se für Wohn­raum brem­sen. Oder ei­ne Zins­er­hö­hung, die die Bau­tä­tig­keit ver­teu­ert. Durch Ein­schrän­kung des Woh­nungs­baus auf dem Land kä­me es auch zu hor­ren­den Preis­er­hö­hun­gen. Das kann doch nicht Ziel ei­ner So­zia­len Markt­wirt­schaft sein. Oder sol­len die Men­schen in die Städ­te zie­hen, in iso­lie­ren­de Wohn­blocks, wo die Ver­ein­sa­mung der Men­schen eher zu­nimmt? Heu­te muss man in Städ­ten, nicht an der Bör­se spe­ku­lie­ren, man braucht nur ei­ne gu­te Im­mo­bi­lie. Ru­dolf Minks, Pfronten

Ab­ge­lehn­te Flücht­lin­ge den ken nicht dar­an aus­zu­rei­sen, und wer­den auch nicht ab­ge scho­ben. Die ver­ant­wort­li chen Volks­ver­tre­ter sind hilf los, Be­hör­den macht­los. Nicht mal Straf­fäl­li­ge oder Ge fähr­der wer­den des Lan­des ver­wie­sen, son­dern auf Steu er­zah­lers Kos­ten über­wacht – und trotz­dem sind An­schlä­ge nicht zu ver­hin­dern.

Lu­is Faul­ha­ber, Ba­ben­hau­sen, zu „Stu­die: Je­der zwei­te ab­ge­lehn­te Flücht­ling

bleibt“(Sei­te 1) vom 21. Ju­ni

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