Uber Mit­ar­bei­ter wol­len ih­ren Chef zu­rück

Donauwoerther Zeitung - - Wirtschaft -

Nach­dem der Uber-Chef Tra­vis Ka­la­nick zu­rück­ge­tre­ten ist, for­dern über 1000 Mit­ar­bei­ter des Fahr­dienst-Ver­mitt­lers sei­ne Rück­kehr ins Ta­ges­ge­schäft. Ka­la­nick kön­ne sich noch zu der Füh­rungs­fi­gur ent­wi­ckeln, die Uber brau­che, und sei „ent­schei­dend für un­se­ren zu­künf­ti­gen Er­folg“, heißt es in der E-Mail an den Ver­wal­tungs­rat, die sie un­ter­stütz­ten. Die Initia­ti­ve zu dem Schrei­ben kam der New York Ti­mes zu­fol­ge von ei­nem Uber-Pro­dukt­ma­na­ger, der einst mit 18 Jah­ren als Schul­ab­bre­cher von Ka­la­nick per­sön­lich ein­ge­stellt wor­den war.

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