Mehr Le­bens­qua­li­tät, mehr Biss!

Fes­te drit­te Zäh­ne an ei­nem Tag bei der Pra­xis­zahn­kli­nik in Günz­burg

Donauwoerther Zeitung - - Blickpunkt Kultur -

Es gibt vie­le Grün­de, war­um Men­schen ih­re Zäh­ne ver­lie­ren: Krank­hei­ten, man­geln­de Mund­hy­gie­ne, ex­tre­me Zahn­arztangst. Die Fol­gen sind Zahn­lü­cken bis hin zur kom­plet­ten Zahn­lo­sig­keit. Vie­le Pa­ti­en­ten quä­len sich Jahr­zehn­te mit un­kom­for­ta­blen und wa­cke­li­gen Voll­pro­the­sen, mit de­nen ein nor­ma­les Le­ben kaum mög­lich ist. Aber es gibt Al­ter­na­ti­ven, weiß Dr. Oli­ver Schmidt, Im­plan­to­lo­ge aus Günz­burg. „Mit den Mög­lich­kei­ten der mo­der­nen Im­plan­to­lo­gie kön­nen wir Men­schen hel­fen, die ih­re Freu­de am Le­ben ver­lo­ren ha­ben. Fest­sit­zen­der, hoch­wer­ti­ger Zahn­er­satz auf Im­plan­ta­ten gibt Pa­ti­en­ten, die Jah­re lang Angst beim Spre­chen und La­chen hat­ten, ein ho­hes Maß an Le­bens­qua­li­tät zu­rück“, in­for­miert Dr. Schmidt. In sei­ner Günz­bur­ger Pra­xis bie­ten Dr. Schmidt und sein Team ei­ne Be­hand­lung, bei der Pa­ti­en­ten an nur ei­nem Tag mit neu­en fest­sit­zen­den Zäh­nen ver­sorgt wer­den. Das Kon­zept der Günz­bur­ger Spe­zia­lis­ten ba­siert auf ei­ner spe­zi­el­len Tech­nik, bei der vier Im­plan­ta­te im Kie­fer aus­rei­chen kön­nen, um ei­ne kom­plet­te Brü­cke si­cher und dau­er­haft zu be­fes­ti­gen – die so­ge­nann­te „All-on-4® Me­tho­de“. Wenn die Pa­ti­en­ten über ge­nü­gend Kie­fer­kno­chen ver­fügt, setzt der Im­plan­to­lo­ge vier Im­plan­ta­te in ei­nem be­stimm­ten Ab­stand und ei­nem ge­nau de­fi­nier­ten Win­kel ein. Die­se Kon­struk­ti­on ist so sta­bil, dass die Pa­ti­en­ten noch am sel­ben Tag mit ei­ner fest­sit­zen­den Brü­cke und in­di­vi­du­ell an­ge­pass­tem Zahn­er­satz nach Hau­se ge­hen kön­nen. Die­ser ers­te Zahn­er­satz kann schon am glei­chen Abend be­las­tet wer­den. Es gibt al­ler­dings Pa­ti­en­ten, de­ren An­ge­bot an Kie­fer­kno­chen für ei­ne nor­ma­le Im­plan­ta­ti­on nicht aus­reicht. Auch auf die­se Si­tua­ti­on ist das Team bes­tens vor­be­rei­tet und bie­tet si­che­re und nach­hal­ti­ge Lö­sun­gen.

Drei­di­men­sio­na­le Bil­der ge­ben Si­cher­heit

Wich­tig für ei­ne si­che­re und scho­nen­de Im­plan­ta­ti­on ist der Ein­satz mo­derns­ter Tech­nik: Ein di­gi­ta­ler Vo­lu­men­to­po­graph lie­fert drei­di­men­sio­na­le Bil­der der ge­sam­ten Kie­fer­si­tua­ti­on. „Auf die­ser Ba­sis fer­ti­gen wir ei­ne in­di­vi­du­el­le Ope­ra­ti­ons­scha­blo­ne mit den zu­vor de­fi­nier­ten Po­si­tio­nen der Im­plan­ta­te. Durch die Scha­blo­ne über­tra­gen wird die La­ge der Im­plan­ta­te wäh­rend der Ope­ra­ti­on ex­akt auf den Pa­ti­en­ten. Die­se Me­tho­de sorgt für we­ni­ger Be­schwer­den nach der Ope­ra­ti­on und ist für den Pa­ti­en­ten we­ni­ger be­las­tend als kon­ven­tio­nel­le Be­hand­lun­gen“, er­läu­tert Dr. Schmidt die Vor­tei­le für die Pa­ti­en­ten. Die Pa­ti­en­ten pro­fi­tie­ren nicht nur von der ver­kürz­ten Be­hand­lungs­dau­er. Das drei­di­men­sio­na­le Bild zeigt dem Im­plan­to­lo­gen die ex­ak­te La­ge von Ge­fä­ßen und Ner­ven – Ver­let­zun­gen und Schmer­zen wer­den so an­nä­hernd aus­ge­schlos­sen. Das Kon­zept für „fes­te Zäh­ne“re­du­ziert die Be­las­tung für die Pa­ti­en­ten deut­lich und schont auch den Geld­beu­tel. Durch die ge­rin­ge An­zahl der Im­plan­ta­te ver­rin­gern sich schließ­lich die Kos­ten für den hoch­wer­ti­gen Zahn­er­satz. Wenn das kein Grund für ein ers­tes La­chen mit den neu­en Zäh­nen ist!

Fo­to: No­bel Bio­ca­re

Die Pra­xis­zahn­kli­nik Günz­burg ist seit dem 1. Au­gust 2016 ze­ri­ti­fi­zier­tes Al­lon4® Kom­pe­tenz­zen­trum.

Fo­to: Agen­tur

Im­plan­to­lo­ge Dr. Oli­ver Schmidt in­for­miert sei­ne Pa­ti­en­tin über die Mög­lich­kei­ten, hoch­wer­ti­gen fest­sit­zen­den Zahn­er­satz an ei­nem Tag an zu­fer­ti­gen.

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