Das ist der Feu­er­wehr Ju­gend­wett­be­werb

Donauwoerther Zeitung - - Donauwörth -

Der Schwä­bi­sche Leis­tungs­wett­be werb teilt sich in zwei Tei­le auf: ei nen prak­ti­schen und ei­nen theo­re­ti schen.

Im prak­ti­schen Teil müs­sen die Teil­neh­mer ei­nen Par­cours auf Zeit zu­rück­le­gen. Da­bei müs­sen sie an ins ge­s­amt acht Sta­tio­nen Auf­ga­ben be­wäl­ti­gen, die sie auf den Ernst­fall vor­be­rei­ten. Die­se sind zum Bei spiel: Schläu­che aus­rol­len, Kno­ten bin­den, durch ei­nen Tun­nel krab beln oder ei­nen Lei­nen­sack durch das Ziel wer­fen. Feh­ler ge­ben Straf punk­te.

Der theo­re­ti­sche Teil be­steht aus Grund­wis­sens­fra­gen rund um das The­ma Feu­er­wehr. Die­se müs­sen kor rekt und in­ner­halb ei­ner vor­ge­ge­be nen Zeit be­ant­wor­tet wer­den.

Die bes­ten Teams heu­er sind: 1. Müns­ter 1, 2. Reim­lin­gen, 3. Egel­stet­ten, 4. Möt­tin­gen, 5. Müns­ter 2, 6. Eder­heim, 7. Et­ting 2. (dz)

Wäh­rend Han­nes Z. durch den Tun­nel kriecht, sprin­tet Ma­xi­mi­li­an Lösch an der Lei­tung ent­lang.

Ma­xi­mi­li­an Lösch (rechts) gibt al­les beim Ju­gend­wett­be­werb, denn im Ernst fall zählt je­de Se­kun­de.

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