Flücht­lings­zah­len: Kei­ne Ent­span­nung

Donauwoerther Zeitung - - Erste Seite -

Berlin/Mün­chen Das Ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um rech­net nicht mit ei­nem Rück­gang der welt­wei­ten Flücht­lings­zah­len. „Wir ge­hen in der Bun­des­re­gie­rung nicht da­von aus, dass sich die La­ge kurz­fris­tig ent­span­nen wird“, sag­te der Staats­se­kre­tär im Mi­nis­te­ri­um, Fried­rich Kit­schelt, bei der Vor­stel­lung des Jah­res­be­richts der Deut­schen Ge­sell­schaft für In­ter­na­tio­na­le Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) – wie Sie auf der Po­li­tik le­sen. Nach UN-An­ga­ben gibt es ak­tu­ell fast 66 Mil­lio­nen Flücht­lin­ge und Ver­trie­be­ne. Ih­re Zahl wer­de sich, falls die Er­der­wär­mung nicht bei ma­xi­mal 1,5 Grad ge­stoppt wer­de, ver­viel­fa­chen. Auf Bay­ern fin­den Sie das Wahl­pro­gramm der CSU, das wei­ter­hin ei­ne Ober­gren­ze von 200 000 Flücht­lin­gen im Jahr be­inhal­tet. (AZ)

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