Bra­vo, Herr Bos­bach

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Eklat vor lau­fen­der Ka­me­ra“(Sei­te 1) vom 14. Ju­li: Bra­vo Herr Bos­bach, kla­re Kan­te ge­zeigt ge­gen ei­ne nie was da­zu­ge­lernt ha­ben­de und in schlech­tes­ter Kin­der­stu­be er­zo­ge­nen grü­nen Alt­lin­ken wie Frau Dit­furth. Ich mei­ne, die Dul­dung von rechts­frei­en Räu­men und Ver­herr­li­chung von Ge­walt ge­gen Bür­ger und Exe­ku­ti­ve sind als kri­mi­nel­ler Akt ge­gen un­se­re De­mo­kra­tie zu wer­ten, sind so­mit in kei­ner Form dis­ku­tie­ro­der ver­han­del­bar und soll­ten nicht in öf­fent­lich-recht­li­chen Me­di­en ei­ne Platt­form fin­den. Wolf­gang Bos­bach wür­de mit sei­ner po­li­ti­schen Kom­pe­tenz, sei­ner für al­le ver­ständ­li­chen Art, sich zu ar­ti­ku­lie­ren und sei­ner Glaub­wür­dig­keit als Kanz­ler­kan­di­dat bei der nächs­ten Bun­des­tags­wahl si­cher­lich ei­ne bes­se­re Fi­gur als Frau Mer­kel ma­chen.

Paul Herr­mann, Lands­berg

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