Ner­ven scho­nen, ab jetzt

Donauwoerther Zeitung - - Donauwörth - VON MA­NUE­LA FRIESS re­dak­ti­on@do­nau­wo­er­t­her zei­tung.de

Al­le lie­ben Fe­ri­en, auch wenn man sel­ber gar nicht frei hat. Denn selbst in den Zei­ten, als man gar kein Schü­ler mehr war und zur Ar­beit ging, fiel ei­nem die Ve­rän­de­rung so­fort auf. Viel we­ni­ger Ver­kehr, die Zü­ge und Stra­ßen­bah­nen zu ganz an­de­ren Zei­ten fre­quen­tiert und über al­lem ei­ne all­ge­mei­ne Ent­spannt­heit, die sich breit­macht. Und jetzt, da ich selbst Mut­ter bin, ist das Gan­ze na­tür­lich noch bes­ser. Denn wenn mein Sohn nicht in die Schu­le muss, dann kann ich ja sel­ber auch län­ger lie­gen­blei­ben. Das lang­wie­ri­ge Sohn­aus-dem-Bett-schmei­ßen-Pro­ze­de­re ent­fällt schließ­lich. Ei­nen Park­platz zu su­chen fällt viel leich­ter, weil die an­de­ren Mit­kon­kur­ren­ten mit ih­ren fahr­ba­ren Un­ter­sät­zen ent­we­der auch spä­ter dran sind oder im Ur­laub. Und der Weg zum Bü­ro ist deut­lich kür­zer, da man viel nä­her par­ken konn­te.

Welch ner­ven­scho­nen­de Zeit, die ab so­fort an­bricht! Fe­ri­en sind schon ei­ne tol­le Zeit, auch wenn man sel­ber noch gar nicht frei hat. Und bit­te nicht den Feh­ler ma­chen und in Frei­zeit­stress ver­fal­len! Gilt üb­ri­gens auch für al­le, die jetzt sechs Wo­chen frei ha­ben. Wir wün­schen ei­ne schö­ne Zeit!

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