Vor­schlag in Sa­chen Wul­ff

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zum Leit­ar­ti­kel „Die­ses Ge­schäft hat ein Ge­schmäck­le“von Ru­di Wais (Mei­nung & Dia­log) vom 9. Au­gust: In ei­ner De­mo­kra­tie wä­re es nur bil­lig und recht, dass im Fal­le Christian Wul­ff – wie im Ar­beits­recht üb­lich – der Ar­beit­ge­ber, al­so das Volk, per „Bür­ger-Ent­scheid“ab­stimmt, ob dem Wunsch von Herrn Wul­ff ent­spro­chen wer­den kann, ei­ner be­zahl­ten „Ne­ben­be­schäf­ti­gung“nach­zu­ge­hen.

Falls sich Herr Wul­ff be­rech­tig­ter­wei­se zu jung fühlt, nichts zu tun, kann er sich ja in „Eh­ren­äm­tern“zum Woh­le der „Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land“ein­brin­gen. An­sons­ten steht es ihm frei zu be­an­tra­gen, dass sei­ne „staat­li­chen Be­zü­ge“in der Zeit ei­ner zu­sätz­li­chen „Fremd­be­schäf­ti­gung“ru­hen und die staat­li­cher­seits be­reit­ge­stell­te Se­kre­tä­rin so­wie sein Fah­rer und Leib­wäch­ter an­der­wei­tig im Di­ens­te des Lan­des be­schäf­tigt wer­den kön­nen. Rai­ner Kraus, Augs­burg

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