Max Ra­a­be live in der Gar­de

fei­ert in Dres­den

Dresdner Morgenpost - - FREIZEIT -

DRES­DEN - Ga­lant und char­mant kul­ti­vier­te Max Ra­a­be mit sei­nem Pa­last­or­ches­ter die Mu­sik der 1920er- und 30er-Jah­re. Mit ge­gel­ten Haa­ren, Frack und Flie­ge ze­le­briert er die „gu­te al­te Zeit“gleich­wohl sehr mo­dern.

1992 ge­lang ih­nen der Durch­bruch mit dem Song „Kein Schwein ruft mich an“- seit­dem tourt Max Ra­a­be mit sei­ner Band rund um den Glo­bus. Dass er da­bei stän­dig auf der Su­che nach neu­en Ide­en so­wie neu­en und al­ten Songs ist, kommt dem Pu­bli- kum jetzt zu­gu­te. In sei­nem ak­tu­el­len Pro­gramm „Ei­ne Nacht in Berlin“prä­sen­tiert er ein welt­of­fe­nes und wit­zi­ges Pro­gramm mit mu­si­ka­li­schen Schät­zen aus al­ler Welt in der Jun­gen Gar­de.

Die Zu­schau­er kön­nen sich auf char­man­te An­mo­de­ra­tio­nen un- term Ster­nen­zelt, ei­nen süf­fi­sant iro­ni­schen Un­ter­ton und die gro­ße Vir­tuo­si­tät der Band freu­en und sich zu ei­ner „Nacht in Berlin“ger­ne ver­füh­ren las­sen.

4. Ju­li, 19.30 Uhr, Frei­licht­büh­ne Jun­ge Gar­de, Ein­tritt: 50,25 bis 73,25 Eu­ro.

Der Gen­tle­man sorgt im­mer da­für, dass zum Auf­tritt der Auf­zug per­fekt sitzt: Max Ra­a­be zupft sich die Flie­ge zu­recht.

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