War­um schot­tet He­le­ne­sich so ab?

Atem­lo­ses Ver­steck­spiel

Dresdner Morgenpost - - FRONT PAGE - JuB

Zwei Ta­ge lang war Dres­den im He­le­neFi­scher-Fie­ber. „Far­ben­spiel“heißt das ak­tu­el­le Al­bum und die Tour. Doch dar­aus wur­de auch ein Ver­steck­spiel!

Ins­ge­samt sa­hen sich 50 000 Fans die gi­gan­ti­sche Show ges­tern und am Di­ens­tag im Dy­na­mo-Sta­di­on an. Au­ßer­halb der Kon­zer­te hat man vom Su­per­star aber fast nichts mit­be­kom­men. Kaum ei­ner be­kam He­le­ne zu Ge­sicht, sie ver­steck­te sich bei je­der Ge­le­gen­heit.

Die bei­den Näch­te in Dres­den ver­brach­te Deutsch­lands be­rühm­tes­te Blon­di­ne im Hil­ton, doch vor die Tür ging sie nicht. He­le­ne nahm lie­ber die Tief­ga­ra­ge. Ges­tern fuhr sie im lan­gen schwar­zen Kleid und mit Müt­ze kurz vor 15 Uhr zum Sound­check ins Sta­di­on und ließ ih­re Fans vorm Ho­tel war­ten. Klei­nes Trost­pflas­ter: We­nigs­tens die Back­ground­sän­ge­rin­nen und Tän­zer ka­men durch den Haupt­ein­gang raus und lie­ßen sich be­reit­wil­lig fo­to­gra­fie­ren.

Nun ist der Su­per­star - so schnell wie er ge­kom­men ist - auch wie­der ver­schwun­den. Lan­ge Ge­sich­ter bei den Au­to­gramm­jä­gern. Lie­be He­le­ne, fürs nächs­te Mal: Die Dresd­ner bei­ßen nicht!

Er­wischt! He­le­ne Fi­scher (30) mo­gel­te sich ges­tern durch die Tief­ga­ra­ge ins Hil­ton Ho­tel, be­glei­tet von Se­cu­ri­ty und ei­ge­nem Ka­me­ra­team. Vor dem Hil­ton Ho­tel hoff­ten zahl­rei­che Fans ver­geb­lich dar­auf, ihr Idol ein­mal aus der Nä­he zu se­hen. Ein En­gel in Gelb! He­le­ne Fi­scher (30)

rock­te das Dy­na­mo-Sta­di­on. Für die Show hat­te sie ein 250-Mann

Team da­bei.

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