Pe­try zu­frie­den mit Lu­cke-Aus­tritt

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

DRES­DEN - AfD-Che­fin Frauke Pe­try (40) hofft nach dem Rück­zug von Par­tei­grün­der Bernd Lu­cke (52) auf ei­ne Be­frie­dung der zer­strit­te­nen Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land. „Wenn durch den Aus­tritt die Strei­tig­kei­ten jetzt bei­ge­legt wer­den kön­nen, ist das genau das rich­ti­ge Si­gnal für uns.“Der Aus­tritt sei nur kon­se­quent. Der­weil will et­wa je­des zehn­te Mit­glied der AfD ei­ne Par­tein­eu­grün­dung durch Lu­cke un­ter­stüt­zen. Das er­gibt sich aus ei­ner Um­fra­ge un­ter Mit­glie­dern des Ver­eins „Weck­ruf 2015“, den Lu­cke im Mai ge­mein­sam mit an­de­ren Ver­tre­tern des li­be­ral-kon­ser­va­ti­ven AfD-Flü­gels ge­grün­det hat­te. Die AfD dürf­te nach der jüngs­ten Aus­tritts­wel­le noch et­wa 20 000 Mit­glie­der ha­ben.

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