Streit um Jurdzs geht vor Ge­richt

Dresdner Morgenpost - - SPORT -

- Bei­de Ver­ei­ne sind in die Bun­des­li­ga auf­ge­stie­gen, jetzt strei­ten sich der SC DHfK Leip­zig und der ThSV Ei­se­nach er­bit­tert um Rück­raum-Ka­no­nier Ai­vis Jurdzs.

Der 31-jäh­ri­ge Let­te hat in der ver­gan­ge­nen Sai­son noch in Thü­rin­gen ge­spielt, jetzt aber ei­nen Zwei­Jah­res-Kon­trakt bei den Mes­se­städ­tern un­ter­schrie­ben. Da­ge­gen läuft Ei­se­nach Sturm, weil Jurdzs noch ein Jahr Ver­trag beim ThSV ha­be.

„Der Ei­se­nach­er Ver­ein auf der ei­nen so­wie Ai­vis und des­sen Be­ra­ter auf der an­de­ren Sei­te le­gen ei­ne Ver­län­ge­rungs- klau­sel im Ver­trag des Spie­lers un­ter­schied­lich aus“, er­klär­te DHfK-Ab­tei­lungs­lei­ter Kars­ten Gün­ther den Streit­punkt.

Ei­ne gü­ti­ge Ei­ni­gung zwi­schen der DHfK und dem ThSV ist nicht zu­stan­de ge­kom­men, nun muss am 19. No­vem­ber (!) das Ar­beits­ge­richt ent­schei­den. Gün­ther sieht des­sen Ent­schei­dung ge­las­sen ent­ge­gen: „Ai­vis steht bei uns un­ter Ver­trag und wird für uns spie­len. Das ist de­fi­ni­tiv, dar­an wird sich nichts än­dern!“

Ai­vis Jurdzs (am Ball) ist Grund des Streits zwi­schen dem SC DHfK Leip­zig und dem ThSV Ei­se­nach.

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