Sach­sen setzt wei­ter auf Wahl­frei­heit

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

- Sach­sens So­zi­al­mi­nis­te­rin Bar­ba­ra Klepsch (49, CDU) hat ei­ne Neu­re­ge­lung ge­for­dert: „Wenn das der Bund nicht kann, muss das Geld an die Län­der ge­hen. Wenn je­mand sein klei­nes Kind zu Hau­se be­treu­en möch­te, darf er jetzt nicht ent­täuscht wer­den.“Sach­sen wol­le aber auch aus­rei­chend und gu­te Ki­ta-Plät­ze zur Ver­fü­gung stel­len: „Mir ist Wahl­frei­heit wich­tig.“Ähn­lich äu­ßer­te sich CDU-Ge­ne­ral­se­kre­tär Michael Kret­sch­mer (40): „Die rund ei­ne Mil­li­ar­de Eu­ro muss un­be­dingt im Sys­tem blei­ben und für die Fa­mi­li­en­för­de­rung ge­nutzt wer­den.“

Der Ers­te Se­nat des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts er­teil­te der „Herd­prä­mie“ges­tern ei­ne Ab­fuhr. Schlap­pe für den CSU-Chef: Die „Herd­prä­mie“war ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit See­ho­fers (66). Bay­erns Mi­nis­ter­prä­si­dent will dar­an fest­hal­ten.

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