Selbst für den Trai­ner ist Aue ei­ne Wun­der­tü­te

Dresdner Morgenpost - - 3. LIGA SPEZIAL -

- 5 Jah­re, 2 Mo­na­te und 17 Ta­ge nach sei­nem letz­ten Dritt­li­ga-Spiel bei Wer­der Bre­men II. (1:2) muss der FC Erz­ge­bir­ge am Sonn­abend wie­der in der 3. Li­ga ran. Es wird ei­ne Rei­se ins Un­ge­wis­se. „Mei­ne Mann­schaft ist wie ei­ne Wun­der­tü­te. Ich weiß noch nicht, was drin ist“, schmun­zelt Chef­trai­ner Pa­vel Dot­chev (49). „Wir wer­den noch et­was Zeit und Ge­duld brau­chen. Aber ich glau­be, wir wer­den ei­ne gu­te Rol­le spie­len“, hofft der Bul­ga­re, der seit dem 4. Ju­ni im Amt ist.

Prä­si­dent Hel­ge Le­on­hardt: „Das, was nach dem Ab­stieg pas­siert ist, sucht sei­nes­glei­chen. Solch ei­nen Neu­an­fang ha­be ich noch nie er­lebt. Doch Pa­vel meis­tert das mit ei­ner un­glaub­li­chen Ru­he und Er­fah­rung.“

Dau­men hoch! Pa­vel Dot­chev ist von sei­ner Trup­pe über­zeugt.

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