Von Bür­ger­büh­ne bis ver.di Hier en­ga­giert sich Dr. Ji­nah

Dresdner Morgenpost - - SERIE -

Dr. Ji­nah ar­bei­tet als frei­ge­stell­tes Mit­glied im Per­so­nal­rat der Stadt­ver­wal­tung, Ge­schäfts­be­reich Kul­tur, Denk­mal­schutz, Ju­gend­amt. Er ist al­so haupt­amt­li­cher Per­so­nal­ver­tre­ter. Eh­ren­amt­lich wirkt er un­ter an­de­rem als Vor­stand des Säch­si­schen Flücht­lings­ra­tes, des Afri­ka­nisch-Eu­ro­päi­schen Ver­eins (AFROPA) und des ver.di-Lan­des­be­zirks­aus­schus­ses für Mi­gra­ti­on, SAT, in Sach­sen, Sach­sen-An­halt und Thü­rin­gen. Auch bei der Bür­ger­büh­ne des Staats­schau­spiels Dres­den wirkt er mit und mo­de­riert Ver­an­stal­tun­gen, zu­letzt für das Jor­geGo­mon­dai-Ge­den­ken so­wie zur Er­in­ne­rung an Mar­wa El-Sher­bi­ni. Er ge­hört dem Is­lam an. „Ich bin aber Is­maelit (ei­ne schii­ti­sche Glau­bens­ge­mein­schaft). Wir sind sehr to­le­rant und mo­de­rat.“TH

Ob So­zi­al­ar­bei­ter, Po­li­ti­ker oder Ver­eins­freun­de: Das En­ga­ge­ment von Hus­sein Ji­nah (2.v.re) ist in der gan­zen Stadt ge­fragt. Hier de­bat­tiert er mit Mit­glie­dern des Aus­län­der­ra­tes.

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