DDDDiiiieee­esssseeee

Dresdner Morgenpost - - KINO -

Mit dem Ant-Man schi­cken die Mar­vel Stu­di­os ei­nen neu­en Star ins Ren­nen um den be­lieb­tes­ten Ki­no­super­hel­den. Bei sei­nem ers­ten Auf­tritt schlägt sich der Amei­sen-Mann über­ra­schend gut.

Spi­der-Man, Bat­man, Hulk, Su­per­man und Iron-Man müs­sen sich warm an­zie­hen. Denn sie be­kom­men Kon­kur­renz - aus­ge­rech­net vom wohl kleins­ten al­ler Su­per­hel­den, ge­nannt „An­tMan“. Re­gis­seur Pey­ton Reed lässt die erst­mals 1962 in ei­nem Mar­vel-Heft auf­ge­tauch­te Co­mi­cfi­gur, die auch in Amei­sen­grö­ßenochüber­Su­per­kräf­te­ver­fügt, nun ihr Kin­o­de­büt er­le­ben. In die Rol­le des Ti­tel­hel­den schlüpft Paul Rudd, an sei­ner Sei­te agie­ren Stars wie Os­car-Preis­trä­ger Michael Dou­glas und Evan­ge­li­ne Lil­ly. Be­wor­ben wird „Ant-Man“üb­ri­gens mit dem Slo­gan „Es kommt nicht auf die Grö­ße an“.

Scott Lang (Rudd) ist kein ganz schlech­ter Mensch, sein Geld aber ver­dient er als Dieb. Zu Be­ginn des Films wird er aus dem be­rühm­ten San-Qu­en­tin-Knast ent­las­sen. Sei­ne Frau hat sich wäh­rend der Haft von ihm ge­trennt; sei­neToch­ter, dieLan­g­ab­göt­tisch liebt, darf er nur se­hen, wenn er sich end­lich ei­nen Job sucht. Lang ver­sucht sich als Eis- cre­me-Ver­käu­fer und geht dann doch auf das An­ge­bot von Lu­is ein, sei­nem al­ten Kum­pel: Zu­sam­men bre­chen sie bei ei­nem Wis­sen­schaft­ler ein, Dr. Hank Pym (Dou­glas), dem Er­fin­der des Ant-Man-An­zu­ges.

Pym aber ist von den Fä­hig­kei­ten Langs der­art be­geis­tert, dass er sich da­zu ent­schließt, den Meis­ter­dieb zum Ant-Man zu ma­chen. Ei­ne fa­mos ge­film­te und zu­sam­men­ge­schnit­te­ne Se­quenz, die in ei­ner Ba­de­wan­ne

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.