Schwa­ben wol­len un­se­ren Marx nicht

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Die nächs­te bö­se Schlap­pe für Bau­bür­ger­meis­ter Jörn Marx (56, CDU): Auch in der schwä­bi­schen Pro­vinz­stadt Ehin­gen (25 000 Ein­woh­ner) sah Marx kein Land.

Ins­ge­samt 31 Rä­te hat­ten die Aus­wahl aus zwei Kan­di­da­ten - für Marx konn­ten sich gera­de ein­mal drei Rä­te er­wär­men, der Rest stimm­te für Kon­kur­rent Andre­as Er­wer­le. Laut Be­ob­ach­tern vor Ort stieß den Po­li­ti­kern im Rat vor al­lem sau­er auf, dass Marx haupt­säch­lich über sich selbst und sei­ne Er­fol­ge in Dres­den sprach.

Nicht der ers­te bit­te­re und in al­ler Öf­fent­lich­keit voll­zo­ge­ne Rück­schlag vor Marx. Bei sei­ner Be­wer­bung als Bau­bür­ger­meis­ter in Chem­nitz be­kam der 56-Jäh­ri­ge kei­ne ein­zi­ge Stim­me. Bei sei­ner Be­wer­bung in Mön­chen­glad­bach über­run­de­te ihn sein ei­ge­ner Mit­ar­bei­ter, Dres­dens Chef­stadt­pla­ner Andre­as Wurff.

Auch in Ehin­gen wird Bau­bür­ger­meis­ter Jörn Marx (56, CDU) nicht in Amt und Wür­den kom­men.

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