Fall 2: Die To­te aus der El­be

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Am Elb-Ki­lo­me­ter 112,8 bei Oppitzsch hat­te sich am 2. Mai 2012 die Lei­che ei­ner Frau an ei­nem Schiff­fahrts­zei­chen ver­fan­gen. Kei­ner weiß bis­her, wo­her die To­te stammt, aber dass sie da­mals schon min­des­tens ein vier­tel Jahr nicht mehr ge­lebt hat­te. Ge­richts­me­di­zi­ner schätz­ten ihr Al­ter auf 45 bis 70 Jah­re. Auf­fäl­lig an der et- wa 1,64 Me­ter gro­ßen Frau war ihr Schmuck. An bei­den ge­pfleg­ten Hän­den trug sie Gold­rin­ge - mög­li­cher­wei­se aus Russ­land. Ei­ner war mit dem Da­tum „13.06.2009“und un­le­ser­li­chen Initia­len gra­viert. Um den Hals trug die Frau zu­dem zwei Ket­ten - ei­ne mit ei­nem Jung­frau-An­hän­ger, die an­de­re mit ei­nem Kreuz.

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