Folk­mu­sik aus Schott­land mit „Bar­luath“

Dresdner Morgenpost - - BÜHNE -

DRES­DEN - Ei­gent­lich wirkt er so, als sei er völ­lig fehl am Platz auf ei­ner gro­ßen Büh­ne: Er trägt ei­ne schlab­be­ri­ge Cord­ho­se, ist schüch­tern und kriegt die Zäh­ne nicht aus­ein­an­der. Doch tat­säch­lich ge­hört Jo­hann Kö­nig zur ers­ten Rie­ge deut­scher Co­me­di­ans. Der „ex­tro­ver­tier­te Au­tist“will sein Pu­bli­kum am ers­ten Tag des Fes­ti­vals „Hu­mor­zo­ne

DRES­DEN - Dass tra­di­tio­nel­le Folk­mu­sik aus Schott­land auch frisch und jung sein kann, be­wei­sen „Bar­luath“aus Glas­gow. Die sechs Mu­si­ker ha­ben sich 2012 wäh­rend ih­rer Stu­di­en­zeit am re­nom­mier­ten Roy­al Con­ser­va­toire of Scot­land ge­fun­den und ge­hö­ren in­zwi­schen zu den ge­frag­tes­ten Li­ve- Dres­den“mit sei­nem neu­en Pro­gramm „Milch­bröt­chen­rech­nung“un­er­bitt­lich, kri­tisch, ka­ba­ret­tis­tisch und sau­ko­misch un­ter­hal­ten.

9. März, 20 Uhr, Al­ter Schlacht­hof, Gotha­er Stra­ße 2, Rest­kar­ten. Acts des Lan­des. Mit Fidd­le, Gi­tar­re, Du­del­sack und tol­len Stim­men ent­stau­ben „Bar­luath“in ih­rem Pro­gramm „At Dawn of Day“al­te gä­li­sche Wei­sen aufs Bes­te. Ein Kon­zert aus der Rei­he „Mu­sik zwi­schen den Wel­ten“.

6. März, 20 Uhr, Drei­kö­nigs­kir­che, Haupt­str. 23, Ein­tritt: 14 bis 18 Euro.

Schüch­tern wirkt er nur an­fangs: Jo­hann Kö­nig auf der Büh­ne.

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