Re­pu­bli­ka­ner-Kan­di­da­ten wür­den Trump un­ter­stüt­zen

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

DE­TROIT - Die jüngs­te TVDe­bat­te der Re­pu­bli­ka­ner en­de­te mit ei­ner faust­di­cken Über­ra­schung: Al­le Be­wer­ber im Ren­nen um das Wei­ße Haus ver­spra­chen, am En­de der Vor­wah­len je­den Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Par­tei zu un­ter­stüt­zen - auch wenn dies Do­nald Trump (69) sein soll­te. Sei­ne ver­blie­be­nen Kon­kur­ren­ten Ted Cruz (45), Mar­co Ru­bio (44) und John Ka­sich (63) sag­ten dies dem Mil­li­ar­där für den Fall sei­nes Sie­ges nach den Vor­wah­len zu. Die­ses Si­gnal der Ei­nig­keit war so nicht er­war­tet wor­den. Füh­ren­de Par­tei­ver­tre­ter ver­su­chen seit Ta­gen mit Macht, Trump als Kan­di­da­ten zu ver­hin­dern. Das Un­ter­stüt­zungs-Ver­spre­chen al­ler Kan­di­da­ten läuft die­ser Stra­te­gie voll­kom­men zu­wi­der. Wei­te Tei­le der De­bat­te in De­troit be­stan­den aber wie­der­um aus hef­ti­gen ge­gen­sei­ti­gen An­wür­fen so­wie dem er­folg­lo­sen Ver­such, Trump zu über­trump­fen.

„Der Be­such von Mi­nis­ter­prä­si­dent See­ho­fer hat mich be­stärkt, dass wir Un­garn nicht al­lein sind“, sag­te Mi­nis­ter­prä­si­dent Or­bán (52, r.) zum Tref­fen mit dem CSU-Chef in Bu­da­pest.

Trump (2.v.l.) mit sei­nen ver­blie­be­nen Mit­be­wer­bern in der TV-De­bat­te.

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