Büh­ne ge­baut

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

ba­re Büh­nen­bild dar­ge­stellt wer­den kann.

Da­für muss­ten 450 Ton­nen Stahl ver­baut wer­den. 250 Ma­schi­nen (2 000 Ki­lo­watt Leis­tung) wer­den 25 Ki­lo­me­ter Stahl­seil an­trei­ben. Mit bis zu 1,20 Me­tern pro Se­kun­de kön­nen dann Schau­spie­ler auch durch die Luft schwe­ben.

Trotz al­ler Pro­ble­me soll der Bau En­de des Jah­res fer­tig sein. Das Dach der Ma­schi­nen­hal­le ist ge­deckt. Al­le rest­li­chen Ar­bei­ten lau­fen wit­te­rungs­un­ab­hän­gig. Die Stadt in­ves­tiert 92 Mil­lio­nen Euro. DiHe

Lust be­kom­men auf mehr? Auch in der „Mor­gen­post am Sonn­tag“be­ge­ben wir uns auf die Su­che nach ver­wun­sche­nen Plät­zen. Al­so ver­las­se­nen Fa­b­rik­hal­len oder Wohn­häu­sern, frei von je­der Men­schen­see­le, in de­nen die Zeit selt­sam ste­hen ge­blie­ben scheint. „Ur­ban Ex­plo­rer“nen­nen sich die neu­gie­ri­gen Stro­mer, die an sol­chen Or­ten auf Zei­t­rei­se ge­hen. Ge­hen Sie mit - mor­gen in Ih­rer MOR­GEN­POST AM SONN­TAG!

Heu­te ist das Gast­haus ver­fal­len. Doch wich­tig sind die in­ne­ren Wer­te: Hin­ter der schä­bi­gen Ober­flä­che ver­birgt sich ein his­to­ri­sches Klein­od. Ein Bild wie vor 50 Jah­ren: Ani­ta Wie­gand (62) am Ver­kaufs­tisch des Kauf­manns­la­dens mit his­to­ri­scher Waage und Wa­ren. Die his­to­ri

sche Auf­nah­me zeigt das Gast­haus

der Fa­mi­lie Mül­ler. Links die Schank­wirt­schaft, rechts der Kauf­manns

la­den.

Hun­der­te Sei­le hal­ten zu­künf­tig die Büh­nen­ele­men­te im neu­en TJG.

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