Welt­wei­te Wer­bung fürs Lö­bau­er Haus Schmin­ke

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

LÖ­BAU - Aus der Lau­sitz in die Welt: Das „Haus Schmin­ke“in Lö­bau soll künf­tig auch in­ter­na­tio­nal ver­mark­tet wer­den. Das sag­te Ge­schäfts­füh­re­rin Clau­dia Munt­schick (37) der MOPO. Da­zu zäh­le ei­ne en­ge An­bin­dung an das Bau­haus-Ju­bi­lä­um 2019, eben­so ei­ne en­ge Ko­ope­ra­ti­on mit an­de­ren Iko­nen der Klas­si­schen Mo­der­ne: „Fal­ling Wa­ter“(USA), „Haus Tu­gend­hat“(Brünn) und die „Vil­la Sa­voye“(Pois­sy/Pa­ris).

Das 1932 bis 33 er­rich­te­te Lö­bau­er Ge­bäu­de gilt bis heu­te­als­da­sin­no­va­tivs­teWohn­hau­sinSach­sen. Ar­chi­tekt­war Hans Scha­roun (1893-1972), der spä­ter un­ter an­de­rem die Phil­har­mo­nie in West-Ber­lin schuf. Scha­roun ge­stal­te­te das Haus in Form ei­nes Schif­fes. Das Haus kann heu­te pri­vat be­sucht und ge­mie­tet wer­den. Der gro­ße Re­port da­zu mor­gen in der „MOR­GEN­POST AM SONN­TAG“. TH

Fu­tu­ris­ti­sche Ar­chi­tek­tur von 1932/33: Das „Haus Schmin­ke“in Lö­bau.

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