Schäu­b­le warnt vor ho­hen Aus­ga­ben

Dresdner Morgenpost - - POLITIK -

BER­LIN - Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäu­b­le (73, CDU) hat sei­ne Mi­nis­ter­kol­le­gen in An­be­tracht der Flücht­lings­kri­se vor zu vie­len Aus­ga­be­wün­schen ge­warnt. „Die Fi­nan­zie­rung der da­mit ver­bun­de­nen Maß­nah­men hat für die Bun­des­re­gie­rung obers­te Prio­ri­tät“, schreibt Schäu­b­le laut „Welt am Sonn- tag“an die Mi­nis­ter. „An­de­re Po­li­tik­be­rei­che müs­sen sich un­ter­ord­nen.“An­ge­sichts von fast 13 Mil­li­ar­den Euro Rück­la­gen im Bun­des­etat hät­ten die an­de­ren Re­gie­rungs­mit­glie­der ei­ne lan­ge Wun­sch­lis­te auf­ge­stellt. Die Eck­wer­te für den Bun­des­haus­halt 2017 sol­len am 23. März im Ka­bi­nett be­ra­ten wer­den.

Die Fi­nan­zie­rung der Flücht­lings­kri­se hat für Schäu­b­le (73, CDU) obers­te Prio­ri­tät.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.