Städ­ti­sche Kli­ni­ken end­lich ge­sund

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

End­lich gu­te Nach­rich­ten für die kom­mu­na­len Kli­ni­ken Fried­rich­stadt und Neu­stadt. Nach­dem bei­de Häu­ser jah­re­lang buch­stäb­lich an Krü­cken gin­gen, wur­de das letz­te Jahr end­lich wie­der mit ei­ner schwar­zen Null ab­ge­schlos­sen.

2012 stan­den die Kli­ni­ken am Ab­grund. Rund sechs Mil­lio­nen Euro De­fi­zit hat­ten sich an­ge­häuft, bis 2015 droh­te die Zah­lungs­un­fä­hig­keit. Mit ge­wal­ti­gen An­stren­gun­gen stemm­ten sich die Kli­ni­ken da­ge­gen - und schei­nen jetzt wie­der in ru­hi­gem Fahr­was­ser an­ge­kom­men.

2015 wur­de ein Plus von 437 000 Euro er­wirt­schaf­tet. Das ist um knapp drei Mil­lio­nen Euro bes­ser als im Vor­jahr. Im Fried­rich­städ­ter Haus sind im Ver­gleich zum Jahr 2014 rund 1,1 Mil­lio­nen Euro mehr er­wirt­schaf­tet wor­den und im Neu­städ­ter Kli­ni­kum rund 1,8 Mil­lio­nen Euro.

Haupt­grund für die Er­fol­ge: Die Zu­sam­men­ar­beit der Häu­ser klappt im­mer bes­ser. Neu­eAn­ge­bo­te­imBe­reich­derPlas­ti­schen Chir­ur­gie, der Lun­gen­heil­kun­de und Lun­gen­chir­ur­gie sind wirt­schaft­lich er­folg­reich. DiHe

Im letz­ten Jahr ha­ben die städ­ti­schen Kli­ni­ken end­lich wie­der Ge­winn ge­macht.

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