US-Ärz­te be­trie­ben ei­ge­nen Dro­gen­ring

Dresdner Morgenpost - - WELT & SHOW -

DE­TROIT - Im US-Bun­des­staat Mi­chi­gan ist ein mil­lio­nen­schwe­rer Dro­gen­ring auf­ge­flo­gen. Be­trie­ben wur­de das Syn­di­kat von drei nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten!

Der Schlüs­sel da­zu war ihr Zu­gang zu ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Me­di­ka­men­ten, teil­te die Staats­an­walt­schaft mit. Ins­ge­samt 5,7 Mil­lio­nen Dol­lar (5,09 Mil­lio­nen Euro) sol­len sie bei dem il­le­ga­len Ge­schäft um­ge­setzt ha­ben, et­wa ei­ne Mil­li­on Pil­len sei­en auf den Schwarz­markt ge­langt. Ne­ben dem kri­mi­nel­len Ärz­te-Trio lei­te­ten die Er­mitt­ler auch Ver­fah­ren ge­gen sie­ben wei­te­re Ver­däch­ti­ge ein. LOS AN­GE­LES - B Be­treu­ungs­not­stand im Hau­se „Bran­ge­li­na“! Wie US-Me­di­en be­rich­ten, hat An­ge­li­na Jo­lie (40) ihr Kin­der- mäd­chenäd h f frist­lo­si tl ge­feu­ert. Die Nan­ny ha­be scham­los ver­sucht, mit Ehe­mann Brad Pitt (52) an­zu­ban­deln. Schon wie- derd ei­ni Ld Lu­der-SkanSk dal? Jetzt wehrt sich ei­ne Nan­ny.

Ver­gan­ge­nes gin­gen gleich

Jahr meh­re­re Hol­ly­wood-EhenH ll d Eh i in di die Brü­che, weil sich die Pro­mi-Gat­ten heim­lich mit den Kin­der­mäd­chen ver­gnügt hat­ten. Und wie lief es die­ses Mal? „Bran­ge­li­na“wol­len sich nicht öf­fent­lich äu­ßern, die ver­meint­li­che Lu­der-Nan­ny schweigt auch - da­für packt ei­ne Ex-Kol­le­gin in „Gra­zia“aus. Sie klagt: An­ge­li­na Jo­lies ver­zo­ge­ne Kin­derr zu be­treu­en, sei die Höl­le! „Die Kin­der­mäd­chen ha­ben es echt schwer. Ei­nes wur­de ge­feu­ert, weil die Kin­der ih­rer Mut­ter er­zähl­ten, dass es in Brad Pitt ver­liebt wä­re“, schimpft die Mit­ar­bei­te­rin. „Das stimm­te na­tür­lich über­haupt nicht.“

Dass Brad Pitt beim Per­so­nal schon im­merr sehr be­liebt war, will die Ex-An­ge­stell­te gar nicht be­strei­ten. Im US-Ma­ga­zin „Ra­dar On­li­ne“gibt ein an­de­rer In­si­derr zu be­den­ken, zwi­schen Brad und der ge­feu­er­ten Nan­ny ha­be sich tat­säch­lich ei­ne en­ge Freund­schaft ent­wi­ckelt. Viel­leicht war die Frau auch „ein we­nig zu freund­lich“…

Sei­ne Kin­der Pax, Shil oh und Mad­dox bringt Brad Pitt so­gar zu Film­pre­mie­ren mit.

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