„Las­sen uns vom 4:0 nicht blen­den!“

Dresdner Morgenpost - - EISHOCKEY -

WEISSWASSER - Sind die Lau­sit­zer Füch­se schon durch? Der 4:0-Er­folg in Heil­bronn brach­te in der Play-down-Se­rie ge­gen die Fal­ken zu­min­dest im zwei­ten Spiel den zwei­ten von vier nö­ti­gen Sie­gen.

„Wir wer­den aber wei­ter so hart ar­bei­ten wie bis­her“, ver­spricht Füch­se-Coach Paul Gard­ner vorm heu­ti­gen Heim­spiel (19.30 Uhr). „Heil­bronn wird sich nicht ge­schla­gen ge­ben und wir las­sen uns vom 4:0-Sieg nicht blen­den.“Der 60-Jäh­ri­ge weiß, ir­gend­wann dürf­te mal der Aus­wärts- fluch der Fal­ken vor­bei sein. Seit 6. De­zem­ber 2015 und so­mit 15 Spie­len konn­ten sie kei­ne Par­tie in der Frem­de ge­win­nen. Das größ­te Glück der Lau­sit­zer Füch­se ist, dass die Heil­bron­ner Of­fen­si­ve eher ei­nem zahn­lo­sen Ti­ger gleicht. Hin­ten rein­stel­len und auf die Kon­ter­chan­ce war­ten, reicht nicht. Die Weiß­was­se­ra­ner zo­gen beim 4:0-Sieg zu­dem dem bis da­to gut pa­rie­ren­den Fal­ken-Kee­per Eric Hart­zell den Nerv. Geht‘s nach Den­nis Swin­nen & Co., soll das heu­te er­neut klap­pen. elu

Sol­che Tor­chan­cen soll­te Füch­se-Stür­mer Den­nis Swin­nen beim heu­ti­gen Heim­spiel ge­gen die Fal­ken nicht lie­gen­las­sen.

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