Dot­chev bricht sich die Hand!

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

AUE - Das 0:3 in Kiel hat ge­fruch­tet: Im Au­er Trai­ning ist vor der Par­tie mor­gen ge­gen Hal­le Feu­er drin. Aber wie, da wird ge­rannt, ge­grätscht und auch mal laut der Un­mut über ei­ne miss­lun­ge­ne Ak­ti­on ge­äu­ßert. Die­se Wucht be­kam jetzt der Trai­ner zu spü­ren.

Pa­vel Dot­chev trai­nier­te mit, ging in ei­nen Zwei­kampf, fiel - zack, lin­ke Hand ge­bro­chen. Auf die Fra­ge, ob er dann jetzt was ma­chen lässt, ant­wor­te­te er nur kurz: „Kei­ne Zeit.“Dass er der Leid­tra­gen­de war, stört ihn nicht. Ihn freut es, wie sei­ne Jungs auf die Nie­der­la­ge re­agie­ren.

Die­ses Feu­er müs­sen sie bis in den frü­hen Frei­tag­abend ret­ten. Stür­mer Max Weg­ner hat das zu­min­dest vor. Nach ei­ni­gen schwä­che­ren Spie­len will auch er wie­der ex­plo­die­ren und end­lich sei­nen ers­ten Heim­tref­fer lan­den. Dar­auf war­tet er näm­lich noch. „Kiel ist ab­ge­hakt“, sagt er selbst­be­wusst, fügt aber an: „Wir muss­ten uns das Spiel noch­mal an­schau­en.“Was ei­ne gro­ße Stra­fe ge­we­sen sein dürf­te. „Wir ha­ben die Feh­ler auf­ge­zeigt be­kom­men. Der Trai­ner hat er­klärt, was wir bes­ser ma­chen müs­sen.“Das dürf­te et­was ge­dau­ert ha­ben. Aber jetzt sind die Köp­fe wie­der frei.

Weg­ner hat­te es zu­letzt aber auch nicht leicht. Er war nicht nur pha­sen­wei­se ein Ein­zel­kämp­fer da ganz weit vorn. „Ge­gen Mann­schaf­ten, die mit lan­gen Bäl­len agie­ren, ist das aber auch schwer. So schnell kann gar kei­ner

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Und dann viel­leicht ma mann? „Das war ja in Kiel Da war mehr Be­we­gung d als Zeh­ner klappt das ei Das ei­gent­lich will Weg­ne

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