2:2

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN -

noch lan­ge nicht durch sind“, schimpf­te Hart­mann. „Das geht mir auf den Sack. Wir könn­ten in drei Wo­chen durch sein, aber so ir­ren wir bis zum letz­ten Spiel­tag rum. Wir be­schäf­ti­gen uns auf dem Platz mit Din­gen, die un­wich­tig sind.“

Na­tür­lich nerv­te die Dy­na­mos das spä­te 2:2 am meis­ten. Tor­jä­ger Jus­tin Ei­lers sprach von „kol­lek­ti­vem Ver­sa­gen“, als man vor dem Schuss von Ma­xi­mi­li­an Ahl­schwe­de im Tief­schlaf ver­sank. Ka­pi­tän und Ab­wehr­chef Micha­el He­fe­le fand eben­falls kla­re

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