Ret­tung für das Na­no­cen­ter Rat­haus macht 5 Mio. lo­cker

Dresdner Morgenpost - - DRESDEN -

Et­wa 100 Un­ter­neh­men und 45 For­schungs­ein­rich­tun­gen sind in Dres­den im Be­reich Na­no­tech­no­lo­gie ak­tiv. Um Raum für Aus- und Neu­grün­dun­gen zu schaf­fen, grün­de­te Dres­den 2007 das Na­no­cen­ter Dres­den. Doch da­mals reich­ten die Ei­gen­mit­tel nicht aus, um die eins­ti­gen ZMDHäu­ser an der Ma­ria-Rei­cheStra­ße kom­plett zu sa­nie­ren. Das räch­te sich bit­ter. Das 2012 er­öff­ne­te Na­no­cen­ter be­kam letz­tes Jahr bö­se Schief­la­ge und muss­te mit ei­ner Zwi­schen­fi­nan­zie­rung ge­ret­tet wer­den.

Jetzt sol­len noch­mals knapp fünf Mil­lio­nen Euro (in­klu­si­ve För­der­gel­der) ge­zahlt wer­den, um mit ho­hem Auf­wand die Räu­me end­gül­tig zu sa­nie­ren. Aus Sicht der Stadt reicht das dann aus, da­mit das Na­no­elek­tro­nik-Zen­trum zu­künf­tig auf ei­ge­nen Bei­nen ste­hen kann. DiHe

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