Heinz Strunk liest

Dresdner Morgenpost - - BÜHNE/UNTERHALTUNG -

DRES­DEN - „Fleisch ist mein Ge­mü­se“hieß der Best­sel­ler von Heinz Strunk, der sich 500 000-mal ver­kauf­te, als Hör­spiel pro­du­ziert wur­de und so­gar auf die Büh­ne ge­lang­te. Gera­de er­schien Strunks neu­er Ro­man „Der Gol­de­ne Hand­schuh“. Ein düs­te­res Werk über den Ham­bur­ger Frau­en­mör­der Fritz Hon­ka, der 1976 in ei­nem spek­ta­ku­lä­ren Pro­zess schau­ri­ge Be­rühmt­heit er­lang­te. Hon­ka, ge­zeich­net durch ei­ne Kind­heit und Ju­gend vol­ler Ge­walt, geis­tig und kör­per­lich an­ge­schla­gen, sam­mel­te sei­ne Op­fer in der Ham­bur­ger Kn­ei­pe „Zum Gol­de­nen Hand­schuh“ein.

Der Au­tor zeich­net in sei­nem Werk ein er­schre­ckend be­rüh­ren­des Bild von der Welt ei­nes grau­sa­men Mör­ders.

Strunk kommt jetzt zu ei­ner Le­sung in die Schau­burg.

29. März, 20 Uhr, Schau­burg, Kö­nigs- brü­cker Str. 55, Ein­tritt: 18,35 Euro.

Au­tor Strunk vor ei­ner Auf­nah­me der Kn­ei­pe „Zum Gol­de­nen Hand­schuh“in Ham­burg-St.-Pau­li.

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