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Dresdner Morgenpost - - SPORT -

DRES­DEN - Sein Traum ist es, die 42,195 km un­ter 2:20 St­un­den zu ren­nen. Beim 19. Ober­el­be-Ma­ra­thon am 24. April dürf­te Marc Schulze die­ses Ziel noch nicht er­rei­chen. Ob­wohl ein Sprich­wort sagt: „Un­ver­hofft kommt oft.“

Der 31-Jäh­ri­ge freut sich auf den Start. Von Königstein geht’s auf dem El­be­rad­weg bis ins Dresd­ner Hein­zS­tey­er-Sta­di­on. „Das ist im­mer ein Spiel mit dem Glück“, mein­te das Ass vom Dresd­ner Ci­ty­lauf­ver­ein. „Du kannst auf der Stre­cke die gan­ze Zeit Ge­gen- aber auch Rück­wind ha­ben.“

Dies­mal dürf­te der Wind aber kei­ne Rol­le spie­len, wenn’s die TopMa­ra­tho­ni ge­schickt an­stel­len. Denn ne­ben Schulze wer­den Vor­jah­res­sie­ger und Stre­cken­re­kord­hal­ter (2:23:38 St­un­den) Niels Bu­bel aus Ber­lin so­wie der ukrai­ni­sche Sie­ger von 2014, Vik­tor Staro­dubt­sev, am Start ste­hen.

„Vi­el­leicht kön­nen wir ei­ne klei­ne, schnel­le Grup­pe bil­den“, hofft der Lo­kal­ma­ta­dor. „Ich will auf je­den Fall auf dem Po­dest ste­hen. Durch ei­ne Ver­let­zung und ei­ne Er­käl­tung konn­te ich im Ja­nu­ar und Fe­bru­ar we­nig trai­nie­ren, des­halb wä­re ich über ei­ne Zeit von 2:27 St­un­den froh.“Al­ler­dings hat sich Schulze dies­mal kei­nen Druck wie beim Frankfurt Ma­ra­thon auf­ge­baut, wo er die 2:20-St­un­den-Gren­ze kna­cken woll­te und schei­ter­te. Oh­ne Druck läuft sich’s aber be­kannt­lich bes­ser. elu

Or­ga­ni­sa­tor Uwe Sonn­tag (l.) freut sich, dass Vor­jah­res­sie­ger und Stre­cken­re­kord­hal­ter Niels Bu­bel am 24. April wie­der am Ma­ra­thon-Start steht. Marc Schulze

lief beim 26. Dresd­ner Ci­ty­lauf die 10-km

Stre­cke trotz Zwangs­pau­se in

31:58 Mi­nu­ten. Das lässt für den Ober­el­be-Ma­ra

thon hof­fen.

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