DFB schwimmt wei­ter im Geld

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

Mil­lio­nen-Aus­ga­ben

FRANK­FURT/M. für die Auf­klä­rung der WM-Af­fä­re, we­ni­ger Ein­nah­men durch die Na­tio­nal­mann­schaft und den­noch zu­frie­de­ne Ge­sich­ter. Trotz ei­nes er­heb­li­chen Ge­winn­rück­gangs auf 3,5 Mil­lio­nen Eu­ro schwimmt der Deut­sche Fuß­ball-Bund wei­ter im Geld. „Wir sind wirt­schaft­lich ab­so­lut so­li­de auf­ge­stellt“, sag­te DFB-Prä­si­dent Rein­hard Gr­in­del bei der Vor­stel­lung des Fi­nanz­be­richts für das Ge­schäfts­jahr 2015.

Selbst die ver­buch­ten 2,2 Mil­lio­nen Eu­ro zur Au­f­ar­bei­tung des Som­mer­mär­chen-Skan­dals brach­ten den Boss des größ­ten Ein­zel­sport­ver­ban­des der Welt nicht aus der Fas­sung. „Das war ei­ne ho­he Sum­me, die wir ein­ge­setzt ha­ben“, ge­stand Gr­in­del zwar ein. Der 54-Jäh­ri­ge sprach je­doch von ei­ner „rich­ti­gen und al­ter­na­tiv­lo­sen Ent­schei­dung, um uns neue In­te­gri­tät zu ver­schaf­fen“. Da­zu soll auch der de­tail­lier­te Fi­nanz­be­richt bei­tra­gen, der ab so­fort auf der In­ter­net­sei­te des Ver­bands ein­seh­bar ist.

DFB-Boss Rein­hard Gr­in­del konn­te po­si­ti­ve Zah­len ver­mel­den.

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