Top­mo­dell Qua­drifo­glio Ver­de

Dresdner Morgenpost - - AUTO -

Tra­di­tio­nell bil­det die Qua­drifo­glio Ver­de das Top­mo­dell der je­wei­li­gen Bau­rei­he. Bei der Gi­u­lia kos­tet das vier­blätt­ri­ge Klee­blatt mit dem neu ent­wi­ckel­ten 2,9-Li­ter-Bi­tur­bo-V6 stol­ze 71 800 Eu­ro. Mit ge­wal­ti­gen 375 kW/510 PS will Al­fa da­mit der Pre­mi­um-Kon­kur­renz vom Schla­ge ei­nes BMW M3 oder der AMG-CKlas­se auf den Pelz rü­cken. Schnell merkt man, dass bei dem Lust­ob­jekt das Fahr­ver­gnü­gen im Vor­der­grund steht. Der ro­te Start­knopf im Lenk­rad­kranz, so wie es die Mo­tor­sport-Pro­fis aus ih­ren Renn­wa­gen ken­nen, und der DNA-Dreh­schal­ter auf dem Mit­tel­tun­nel sind da­bei die Stell­schrau­ben zum Fahr­glück. Für den Qua­drifo­glio gibt es zu­dem ei­ne „Race“-Ein­stel­lung, und die kennt nur eins: Haupt­sa­che schnell und laut. Das zor­ni­ge Krei­schen beim Be­schleu­ni­gen, das Rö­cheln des Mo­tors beim Ver­zö­gern - für ech­te Al­fis­ti ist das Mu­sik. Und die Fahr­wer­te las­sen kei­nen Zwei­fel am Leis­tungs­ver­mö­gen die­ser Gi­u­lia: Der Tem­po-100-Sprint ist in 3,9 Se­kun­den er­le­digt und dem ve­he­men­ten Vor­trieb wird erst bei 307 km/h ein En­de ge­setzt. Ei­ne elek­tro­ni­sche Abrie­ge­lung bei 250 km/h ist bei Al­fa kein The­ma.

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