„Wir ha­ben es lei­der selbst ver­bockt“Nach Puk­ki-Drei­er brennt’s bei Her­tha

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

KO­PEN­HA­GEN - Pal Dar­dai war rest­los be­dient. „Al­le, die schon von der Cham­pi­ons Le­ague ge­träumt ha­ben, sol­len end­lich die Rea­li­tät se­hen“, sag­te der Trai­ner von Her­tha BSC nach dem bit­te­ren Aus in der Eu­ro­pa-Le­ague-Qua­li.

An­statt nach sie­ben Jah­ren wie­der in die Grup­pen­pha­se ei­nes eu­ro­päi­schen Wett­be­werbs ein­zu­zie­hen, ist das in­ter­na­tio­na­le Aben­teu­er für den Ber­li­ner Bun­des­li­gis­ten nach nur zwei Spie­len be­en­det. Nach dem 1:0 im Hin­spiel be­deu­te­te das 1:3 (1:2) bei Brönd­by IF in Dä­ne­mark das völlig ver­dien­te Aus in der drit­ten Qua­li-Run­de. lud die Gast­ge­ber um den ehe­ma­li­gen RB-Leip­zig-Trai­ner Alex­an­der Zor­ni­ger förm­lich zum To­re­schie­ßen ein, leis­te­te sich haar­sträu­ben­de in­di­vi­du­el­le Feh­ler und war selbst viel zu harm­los. „Wenn wir ehr­lich sind, ha­ben wir ein paar Ei­gen­to­re ge­schos­sen, das kön­nen wir uns nicht leis­ten“, sag­te Dar­dai. Al­le drei Tref­fer er­ziel­te zwar der Ex-Schal­ker Tee­mu Puk­ki (3., 34., 52.), oh­ne die freund­li­che Mit­hil­fe von Hert­has ner­vö­ser Ab­wehr wä­re ihm das aber kaum ge­lun­gen. Ve­dad Ibi­se­vic hat­te den zwi­schen­zeit­li­chen Aus­gleich er­zielt (30.).

Das kann noch ver­dammt teu­er wer­den! Die nach Ko­pen­ha­gen mit­ge­reis­ten Her­tha-Fans

sorg­ten für die­ses Feu­er­werk. Tee­mu Puk­ki im Hö­hen­rausch! Der Ex-Schal­ker

traf drei­fach ge­gen

Her­tha.

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