Tu­mul­te auf dem Feld nach 5-Satz-Kri­mi

Dresdner Morgenpost - - OLYMPIA -

RIO - Das Vol­ley­ball­spiel zwi­schen Welt­meis­ter Po­len und dem vom ehe­ma­li­gen deut­schen Bun­des­trai­ner Raul Lo­za­no trai­nier­ten Iran hat­te ein emo­tio­na­les Nach­spiel.

Nach dem Match­ball zum hart er­kämpf­ten 3:2 (25:17, 25:23, 23:25, 20:25, 18:16)-Sieg für die fa­vo­ri­sier­ten Po­len stürm­ten Spie­ler bei­der Teams noch auf dem Feld auf­ein­an­der zu und konn­ten nur mit Mü­he zu­rück­ge­hal­ten wer­den.

„Das war al­les an­de­re als nett. Sie ge­win­nen das Spiel und fan­gen an, uns aus­zu­la­chen. Sie ha­ben uns be­lei­digt“, sag­te Irans Sha­ram Mahmou­di er­bost. „Das pas­siert eben im Sport, dass es ein paar Span­nun­gen gibt“, ent­geg­ne­te Po­lens Ka­pi­tän Michal Ku­bi­ak ge­las­sen: „Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass sie pol­nisch ver­ste­hen.“

Raul Lo­za­no

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