Usain soll hei­ra­ten Kein Hand­schlag

Dresdner Morgenpost - - OLYMPIA - Sohn Usain ha­be ihr das „meh­re­re Ma­le“er­zählt.

Ma­ma Bolt hat für die Zeit nach der sport­li­chen Kar­rie­re von Sohn und Su­per­sprin­ter Usain kla­re Vor­stel­lun­gen. „Ich wür­de schon hof­fen, dass er sess­haft wird, hei­ra­tet und be­ginnt, ei­ne Fa­mi­lie zu grün­den“, sag­te Jen­ni­fer Bolt. So­bald der 29-Jäh­ri­ge sei­ne Lauf­bahn be­en­de, wer­de er mit der Fa­mi­li­en­pla­nung be­gin­nen. Der is­rae­li­sche Ju­do­ka Or Sas­son hat sich ent­täuscht über den ver­wei­ger­ten Hand­schlag durch sei­nen ägyp­ti­schen Kon­tra­hen­ten Is­lam El She­ha­by ge­äu­ßert. „Mein Geg­ner kam sehr emo­tio­nal zum Kampf, stand un­ge­wöhn­lich un­ter Druck. In man­chen Si­tua­tio­nen ha­be ich den Hass in sei­nen Au­gen ge­se­hen“, sag­te Sas­son. „Trotz­dem ha­be ich da­nach ver­sucht, ihm die Hand zu ge­ben. Im Ju­do ist es ein­fach wich­tig, den Geg­ner zu re­spek­tie­ren.“

„Fi­bo­nac­ci“zum Ein­satz.

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