Im­mer­mehr Ur­lau­ber in der Unis­ter-Fal­le

Dresdner Morgenpost - - SACHSEN - Von Tors­ten Hil­scher r

LEIP­ZIG/DRESDENN - Me­ga­bau­stel­le Unis­ter.er. Auch mit­ten in der In­sol­venz­venz­pha­se gibt es bei den en ver­blie­be­nen Un­tern­ehr­neh rneh­mens­tei­len schein­bar bar Pro­ble­me. Wohl so mas-mas­siv, dass sich die Ver­brau­er­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen­sen an die Öf­fent­lich­keit wen­det.

Kre­ta, am 22. Ju­li: End­lich an­ge­kom­men! Die Düs­sel­dor­fe­rin Kat­ha­ri­na Frie­sen steht mit ih­rer Mut­tert­ter und ih­rem klei­nen Sohn in ei­nem Ho­tel. Ih­re Rei­se hat­te sie zwar über den Unis­terableste­rab­le­ger Ur­laubs­tours ge­bucht,ge­bucht, der kaum mehr als 24 St­un­den zu­vor In­sol­venz­nz an­ge-an­ge­mel­det hat­te. Aber In­sol­venn­sol­venz­ver­wal­ter Lu­cas Flö­therö­ther (42) sag­te zeit­gleich aus­drü­ckus­drück­lich, dass über Ur­laubs­tours ubs­tours ge­buch­te Rei­sen durch­ge­führt wür­den. Die Bu­chung hat­te Frie­sen be­reitss im April vor­ge­nom­men.

„Doch das Ho­tel hat­te­at­te den von Frau Frie­sen an Ur­laubs-Ur­laubs­tours ge­zahl­ten Be­tra­grag nicht er­hal­ten“, so Michae­la­el Hum-Hum­mel (41), Ju­rist bei der­der Ver­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen. Da­her ha­be das Ho­te­lo­tel von Frie­sen 2 900 Eu­ro ha­ben­a­ben wol­len.

Kein Ein­zel­fall. „Bei uns mel­den sich akktu­ell zu­neh­mendd ver­un­si­cher­te Verr­brau­cher, die über einn Unis­ter-Por­tal Rei­ei­se­leis­tun­gen ge­bucht cht ha­ben“, so Ex­per­te­er­te Hum­mel. „Sie fürch­tenhten um die ord­nungs­ge­mä­ßee­mä­ße Durch­füh­rung ih­rerr ans­te- hen­den Rei­sen. „Kon­kret geht es um Fäl­le, bei de­nen das Geld durch ein Unis­ter­ter-Un­ter­neh-Un­ter­neh-Un­ter­neh men­men ein­ge­zo­gen wird.“

Ein Spre­cher von Flö­ther räum­te ges­tern ein, dass es „ein po­ten­zi­el­les Pro­blem“gibt. „Ich kann nicht aus­schlie­ßen, dass es Un­si­cher­hei­ten gibt.“Ganz prak­tisch aber sei­en al­le bei Ur­laubs­tours ge­buch­ten Pau­schal­rei­sen über die Fir­ma Ge­ne­ra­li ab­ge­si­chert. Da­für wür­den Si­che­rungs­schei­ne aus­ge­reicht, die wie­der­um als Be­weis am Ur­laubs­ort dien­ten.

Micha­el Hum­mel (41) von der Ver­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen weist auf Ri­si­ken

hin. Ex-Mi­nis­teMi­nis­ter­prä­si­dent Kurt Bie­den­kopf (86) wehrt sich auf sei­ne Wei­se ge­gen die Vor­wür­fe der Lin­ken.Lin­ken

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