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Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

Be­son­ders Tho­mas Tu­chel war er­bost: Er fühl­te sich, als sei wie­der der 21. Mai. „Das war auf je­den Fall ein De­ja-vu zum Po­kal­fi­na­le“, schimpf­te der Trai­ner von Bo­rus­sia Dort­mund nach dem 0:2 im Su­per­cup, „da hat der vier­te Of­fi­zi­el­le Ri­be­rys Fin­ger aus Gon­za­lo Castros Au­ge ge­zo­gen. Jetzt ste­hen der Li­ni­en­rich­ter, Schieds­rich­ter und der vier­te Of­fi­zi­el­le im Drei­eck aus 15 Me­tern Ent­fer­nung um die Si­tua­ti­on her­um. Der glei­che Spie­ler, die glei­che Ak­ti­on“, schimpf­te er und schob ver­ächt­lich hin­ter­her: „Okay.“ gibt über­haupt kei­ne Zwei­fel, wie die­se Sze­ne zu be­ur­tei­len ist“, klag­te Tu­chel, Pass­lack selbst be­ton­te: „Das war ei­ne Tät­lich­keit. In der Bun­des­li­ga hät­te er Rot ge­se­hen.“

... der Ge­trof­fe­ne sitzt am Bo­den und schimpft, der Schlä­ger muss von Schi­ri To­bi­as Welz zu­rück­ge­hal­ten wer­den. Der lin­ke Ell

bo­gen von Franck Ri­be­ry (r.) trifft Fe­lix Pass­lack ...

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