Die NSA wur­de ge­hackt

Dresdner Morgenpost - - POLITIK & WELT -

WA­SHING­TON - Und da­bei ist es ei­gent­lich das Spe­zi­al­ge­biet der NSA! Ei­ner mys­te­riö­sen Ha­cker­grup­pe ist es of­fen­bar ge­lun­gen, an die streng ge­hei­me und aus­ge­klü­gel­te Spio­na­ge­soft­ware des US-Ab­hör­diens­tes zu ge­lan­gen.

Die am Wo­chen­en­de im Netz ver­öf­fent­lich­ten Da­tei­en wirk­ten echt, sag­ten frü­he­re NSA-Mit­ar­bei­ter der „Wa­shing­ton Post“. Die Pro­gram­me stamm­ten aus dem Jahr 2013 und wur­den schein­bar da­mals ent­wen­det. Die Soft­ware mit Na­men wie „Epicbana­na“, „Buz­zdi­rec­tion“und „Eg­re­gious­blun­der“ist un­ter an­de­rem da­für ge­dacht, trotz Schutz­maß­nah­men wie „Fi­re­walls“in Netz­wer­ke ein­zu­drin­gen und Da­ten ab­zu­schöp­fen.

Die er­beu­te­ten Tools bie­tet die Grup­pe jetzt ge­gen Geld im Netz an.

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