Güns­tig un­ter­wegs

Dresdner Morgenpost - - FREIZEIT-TIPPS -

be­zieht sich der klang­vol­le Ti­tel hier im Mit­tel­ge­bir­ge nicht auf 8000 Me­ter und mehr Gip­fel­hö­he, son­dern auf 8 000 De­zi­me­ter (gleich 800 Me­ter). Die „14-Acht­tau­sen­der-Tour“ist - ab­hän­gig vom ge­wähl­ten Weg­ver­lauf - min­des­tens 50 Ki­lo­me­ter lang und kann na­tür­lich auf zwei oder mehr Ta­ge ver­teilt wer­den. Der höchs­te Gip­fel, der Kah­le­berg (905 Me­ter), ist auf sanf­ten An­stie­gen pro­blem­los zu „be­zwin­gen“. Bei schö­nem Wet­ter reicht der Blick weit in Rich­tung Dres­den und hin­ein ins Böh­mi­sche; ei­ne uri­ge Berg­bau­de lädt zur Stär­kung ein. Ein we­nig stei­ler, aber kei­nes­wegs schwie­rig sind die We­ge auf den Gei­sing­berg und die Kohl­hau­kup­pe. Auf bei­den ist eben­falls ei­ne Bau­den­ein­kehr mög­lich, und wer mag, kann die­se drei Gip­fel auf ei­ner loh­nen­den 16-Ki­lo­me­ter-Tour ver­bin­den. In­for­ma­tio­nen un­ter

Wer lie­ber in die Säch­si­sche Schweiz fährt, kann noch bis 31. Ok­to­ber an Sonn­ta­gen zwei zu­sätz­li­che S-Bah­nen nut­zen. Ein Zug fährt 9.50 Uhr vom Dresd­ner Haupt­bahn­hof nach Schö­na, der zwei­te setzt sich 10.20 Uhr el­bauf­wärts in Be­we­gung. Für die Dresd­ner sind sie ei­ne Al­ter­na­ti­ve zu den re­gu­lä­ren Fahr­ten, die be­son­ders bei schö­nem Wet­ter be­reits mit vie­len Aus­flüg­lern aus Mei­ßen und Ra­de­beul be­setzt sind. Nach­mit­tags ver­las­sen die zu­sätz­li­chen Zü­ge Schö­na um 16.50 Uhr und 17.50 Uhr und sind nach 56 Mi­nu­ten wie­der in der Lan­des­haupt­stadt.

Al­le In­for­ma­tio­nen zur Klein­grup­pen­kar­te, Aus­flugs­tipps und pas­sen­de Bro­schü­ren gibt es bei den Mit­ar­bei­tern der VVO-Mo­bi­li­täts­zen­tra­le so­wie der Ver­kehrs­un­ter­neh­men, an der VVO-In­foHot­li­ne un­ter 0351/8526555 und im In­ter­net un­ter

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