Ha­sen­hüttl will ’ne „nor­ma­le An­rei­se“

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

LEIP­ZIG - Bun­des­li­gist RB hat sich im Vor­feld des mor­gi­gen DFB-Po­kal­spiels bei Dy­na­mo Dres­den ge­gen Kri­tik an man­geln­der Ko­ope­ra­ti­on ge­wehrt. „Der gast­ge­ben­de Ver­ein soll­te ge­währ­leis­ten, dass der Gäs­te­mann­schaft ei­ne nor­ma­le An­rei­se mög­lich ist. Wir wol­len nicht pro­vo­zie­ren, son­dern ei­ne nor­ma­le An­rei­se“, sag­te Trai­ner Ralph Ha­sen­hüttl. Der Zweit­li­ga-Auf­stei­ger hat­te den „Ro­ten Bul­len“ei­ne An­rei­se am Spiel­tag na­he­ge­legt, die Leip­zi­ger wer­den aber wie üb­lich ei­nen Tag frü­her an­rei­sen. Auch den Vor­schlag, we­gen Si­cher­heits­be­den­ken bes­ser in ei­nem neu­tra­len Bus zum Sta­di­on zu kom­men, lehn­te RB ab. „Wir wol­len uns nicht ver­ste­cken. Das wür­de auch ein schlech­tes Licht auf den säch­si­schen Fuß­ball wer­fen“, sag­te Ha­sen­hüttl. „Ich wün­sche mir ein Fuß­ball­fest, das die Men­schen be­geis­tert.“Sport­di­rek­tor Ralf Rang­nick: „Ich ge­he nicht da­von aus, dass wir Angst ha­ben müs­sen, dass uns im oder um das Ho­tel et­was pas­siert.“

Ralph Ha­sen­hüttl

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