Ha­sen­hüttl kein Mann des Po­kals

Dresdner Morgenpost - - FUSSBALL -

LEIP­ZIG - Wenn es nach der Sta­tis­tik geht, hat RB heu­te durch­aus schlech­te Kar­ten. Mit dem neu­en Coach Ralph Ha­sen­hüttl steht ein Trai­ner an der Sei­ten­li­nie, der im DFB-Po­kal fast im­mer aus­schied.

„Die Bi­lanz lässt Luft nach oben zu“, er­in­nert sich der 49-jäh­ri­ge Ös­ter­rei­cher. Wo­mit er Recht hat: Denn bei ins­ge­samt sie­ben An­läu­fen kam er nur ein ein­zi­ges Mal ei­ne Run­de wei­ter. Und das war mit dem VfR Aa­len aus­ge­rech­net ge­gen sei­nen an­schlie­ßen­den Ar­beit­ge­ber FC In­gol­stadt (3:0, 2012/13). Als Trai­ner in Un­ter­ha­ching und bei den „Schan­zern“setz­te es für ihn stets Nie­der­la­gen. Doch sein Op­ti­mis­mus ist Ha­sen­hüttl an­ge­sichts des­sen noch nicht ab­han­den ge­kom­men: „Ir­gend­wann en­den al­le Se­ri­en. Wir sind da­von über­zeugt, dass das jetzt der Fall ist.“Sport­di­rek­tor Ralf Rang­nick war als Coach in der Vor­sai­son kläg­lich in der 2. Run­de beim Viert­li­gis­ten Un­ter­ha­ching ge­schei­tert. Ma­ria Köh­ler

Ralph Ha­sen­hüttl

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